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Schule interaktiv

Neue Kompetenzen durch neue Medien.

Im Projekt Schule interaktiv wurde untersucht, wie geeignete moderne Kommunikations- und Informationstechnologie so eingesetzt werden kann, dass ein positiver Effekt auf die Lehr- und Lernkultur entsteht. Partner bei „Schule interaktiv“ waren 19 weiterführende Schulen in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Sachsen, deren Lehrerkollegien eigene Konzepte für die Einbindung neuer Medien in den Unterricht erarbeitet haben. Die Versorgung mit Hard- und Software folgte dann dem Bedarf, wie er sich aus pädagogischer Sicht darstellt.

Die Deutsche Telekom Stiftung initiierte das Projekt 2005. Mit Beginn des Schuljahres 2010/2011 ging Schule interaktiv in die Verantwortung der beteiligten Bundesländer über. Deren Ziel ist es, Erkenntnisse aus „Schule interaktiv“ in die eigenen Fortbildungs- und Schulentwicklungssysteme zu integrieren. Seit Frühjahr 2011 besteht das Netzwerk aus fast 40 Schulen. Die Deutsche Telekom Stiftung unterstützt das Vorhaben bis Sommer 2012 finanziell, hält die Website www.schule-interaktiv.de sowie eine interne Austauschplattform aufrecht und organisiert am 24./25. November 2011 ein Netzwerktreffen aller interaktiven Schulen in Bonn.

Die Standorte des Projektes finden Sie hier.

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