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Welcome Centres

Startservice für internationale Spitzenforscher

Die deutschen Universitäten müssen für internationale Spitzenforscher wieder attraktiver werden. Mit dieser Zielsetzung hat die Alexander von Humboldt-Stiftung unterstützt von der Deutsche Telekom Stiftung und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ein Programm zur Schaffung so genannter Welcome Centres aufgelegt. Mit dieser Initiative werden an deutschen Universitäten Strukturen geschaffen, um internationale Wissenschaftler und Forscher mit ihren Familien vor und während ihres Deutschlandaufenthalts professionell zu unterstützen.

Im Rahmen von Ausschreibungen wurden die deutschen Hochschulen 2006 und 2008 eingeladen, Konzepte für „Welcome Centres“ vorzulegen. In der ersten Runde wurden die Vorschläge der Universitäten in Bochum, Bonn und Marburg prämiert. In der zweiten Runde 2008 setzten sich die Universitäten Bayreuth, Braunschweig und Greifswald mit ihren Ideen durch. Die ausgezeichneten Konzepte werden mit jeweils bis zu 125.000 Euro gefördert.

Dem großen Erfolg des Projekts tragen die Initiatoren mit einer dritten Förderrunde Rechnung. Die Universitäten Bielefeld, Erlangen-Nürnberg, Göttingen, Heidelberg, Köln sowie die Technischen Universitäten Chemnitz und München haben den Wettbewerb 2010 gewonnen und erhalten jeweils ein Preisgeld von 10.000 Euro.

Neben dieser Auszeichnung hat die Jury die Initiative der Universitäten Bayreuth, Göttingen, Konstanz sowie der TU München, die zusammen eine Datenbank speziell für Welcome Centres entwickeln wollen, durch eine besondere Förderung in gleicher Höhe gewürdigt. Die Preisverleihung 2011Film hat am 20. Januar in Berlin stattgefunden.

Mehr Informationen unter www.welcome-centres.de.

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